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08.11.2001, 09:19
Polonia Warschau : s.oliver Würzburg 80-77 (39-41)
Trainer Pit Stahl war nach dem Spiel verständlicherweise äußerst verärgert: "Der Siegwurf war erst zwei Sekunden nach der Schlusssirene!". Eine Minute vor Ende hatten noch alle Zeichen auf Sieg gestanden: Die X-Rays führten mit 71-77, und keiner der 500 Zuschauer erwartete noch eine Wende. Aber Kresimir Loncar ließ seinen Gegenspieler zweimal von der Dreierlinie frei werfen - und schon war das Spiel augeglichen. 14 Sekunden zu spielen, Warschaus Aufbauspieler Walter Jenklin nimmt den Ball, wirft und trifft. Aus Sicht der Würzburger zu spät.
Verloren ist verloren. Klagen oder andere Versuche, die Niederlage auf dem Rechtsweg anzugreifen, wird Würzburg vermutlich nicht einleiten. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass solche Versuche nicht allzu oft von Erfolg gekrönt sind. Stattdessen sollte sich Pit Stahl auf die kommenden Spiele konzentrieren: Am Samstag reist Aufsteiger Tübingen an, und nächste Woche warten in der NEBL die zwei nächsten Auswärtsbegnungen, am Dienstag Honka Helsinki und am Mittwoch Tallinn.
Für Würzburg spielten:
Brian Myers 23 Punkte (1 Dreier, 6 Rebounds), Demond Greene 20 (3 Dreier), Kresimir Loncar 12, Robert Garrett 10, Darko Krezic 5, Burkhard Steinbach 4, Marvin Willoughby 3 (7 Rebounds), Björn Gieseck
Moritz Gathmann
Trainer Pit Stahl war nach dem Spiel verständlicherweise äußerst verärgert: "Der Siegwurf war erst zwei Sekunden nach der Schlusssirene!". Eine Minute vor Ende hatten noch alle Zeichen auf Sieg gestanden: Die X-Rays führten mit 71-77, und keiner der 500 Zuschauer erwartete noch eine Wende. Aber Kresimir Loncar ließ seinen Gegenspieler zweimal von der Dreierlinie frei werfen - und schon war das Spiel augeglichen. 14 Sekunden zu spielen, Warschaus Aufbauspieler Walter Jenklin nimmt den Ball, wirft und trifft. Aus Sicht der Würzburger zu spät.
Verloren ist verloren. Klagen oder andere Versuche, die Niederlage auf dem Rechtsweg anzugreifen, wird Würzburg vermutlich nicht einleiten. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass solche Versuche nicht allzu oft von Erfolg gekrönt sind. Stattdessen sollte sich Pit Stahl auf die kommenden Spiele konzentrieren: Am Samstag reist Aufsteiger Tübingen an, und nächste Woche warten in der NEBL die zwei nächsten Auswärtsbegnungen, am Dienstag Honka Helsinki und am Mittwoch Tallinn.
Für Würzburg spielten:
Brian Myers 23 Punkte (1 Dreier, 6 Rebounds), Demond Greene 20 (3 Dreier), Kresimir Loncar 12, Robert Garrett 10, Darko Krezic 5, Burkhard Steinbach 4, Marvin Willoughby 3 (7 Rebounds), Björn Gieseck
Moritz Gathmann